foto: roman homenko

Das gagauzische Modell - eine innovative Möglichkeit zur Transformation der postsowjetischen Mentalität

 

Zu dem Thema Osteuropa und Transformation wurde schon viel gesprochen und geschrieben.

Viele Soziologen haben sich mit dem Thema auseinandergesetzt und diverse Modelle entworfen und empfohlen.

 

Das gagauzische Modell ist jedoch nicht wieder „eins von vielen möglichen“, sondern unterscheidet sich grundlegend vom Ansatz her und die hier dargelegte Methodik ist neu.

 

Die mehr als 70 Jährige Herrschaft des Kommunismus in der Sowjetunion hat gravierende Auswirkungen auf die Entwicklung der heutigen postsowjetischen Gesellschaft. Die heutigen postsowjetischen Länder weisen eine hohe Korruption, Armut und Kriminalität auf. Viele dieser Länder werden heute von direktiv regiert.

 

Trotz der unterschiedlichen kulturellen und gesellschaftlichen Hintergründe haben die nun unabhängigen Länder einige gemeinsame Merkmale und dies erleichtert die Entwicklung und Ausarbeitung eines Modells, welches individuell in jedem dieser Länder eingesetzt werden kann.

 

Das gagauzische Modell soll ein praktisches Instrument zur Transformation der postsowjetischen Gesellschaft werden. Mit Hilfe des Modells wird die Eigenverantwortung und Eigenständigkeit jedes einzelnen Menschen gefördert und unterstützt.

Das Modell wird gezielt für die Republik Moldau entwickelt und eingesetzt und das Pilot-Projekt wird zurzeit in der Autonomie Gagauzien angewendet und getestet.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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© Olga Parzany